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Studie zu sexualisierter Gewalt im Bistum Essen

Foto: Nicole Cronauge | Bistum Essen
Foto: Nicole Cronauge | Bistum Essen

Wie konnte und kann es zu sexualisierter Gewalt in den Pfarreien des Bistums Essen kommen – und wie kann diese Gewalt bestmöglich verhindert werden? Diesen Fragen hat sich das Bistum Essen mit der Beauftragung einer sozialwissenschaftlichen Studie gestellt. Die Ergebnisse werden am 14. Februar 2023 vorgestellt.

 

Mit einem breiten Informations- und Hilfsangebot begleitet das Bistum die Veröffentlichung der vom Münchener Institut für Praxisforschung und Projektberatung (IPP) erstellten Studie. Auf der Internetseite aufarbeitung.bistum-essen.de stehen bereits jetzt grundlegende Informationen zur Studie bereit.

 

 

 

Die komplette sozialwissenschaftliche Studie zum Download sowie ergänzende Informationen zu den Ergebnissen finden Sie hier: aufarbeitung.bistum-essen.de

 

Termine und Hilfsangebote:

Unabhängige Unterstützung und Beratung bei Fällen und Fragen zu sexualisierter Gewalt
Die „Praxis für Sexualität“ in Duisburg unterstützt und berät bei Fällen und Fragen zu sexualisierter Gewalt im kirchlichen Kontext des Bistums Essen. Die Beratung erfolgt im Interesse der Ratsuchenden und kann anonym erfolgen. Das Team der Praxis besteht aus therapeutisch und beratend ausgebildetem Personal und steht bei allen Fragestellungen, Verdachtsmomenten und sonstigen Anliegen zur Seite. Die Kosten übernimmt das Bistum. https://bistum-essen.praxis-sexualitaet.de/

Telefonisches Beratungsangebot zur Studienveröffentlichung
Im Zeitraum vom 6. Februar bis einschließlich 19. Februar erreichen Sie unter der kostenfreie Hotline 0800 333 9 444 ein Beratungsangebot, das Sie schnell, anonym und unabhängig berät.

Informations- und Diskussionsveranstaltungen vor Ort
In Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung (KEFB) im Bistum Essen wird es in allen Städten und Kreisen des Bistums weitere Informations- und Diskussionsveranstaltungen zu den Inhalten der sozialwissenschaftlichen Studie des IPP geben. Sobald die Termine feststehen, werden sie unter anderem über die örtlichen Pfarreien veröffentlicht.