
Um trotz allgemeiner Kostensteigerungen und sinkender Kirchensteuereinnahmen auch in Zukunft weiter einen ausgeglichenen Haushalt zu erzielen – und damit handlungsfähig zu bleiben – muss das Bistum Essen bis 2038 schrittweise rund 50 Millionen Euro dauerhaft einsparen.
Die nötigen Anpassungen beginnen bereits im kommenden Jahr und sollen alle Bereiche betreffen. Betriebsbedingte Kündigungen sind jedoch nicht geplant.
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