Regelungen während der Corona-Pandemie

Schutz und Hygieneregelungen für die Kirchen

 

Der Zugang zu den Gottesdiensten ist begrenzt. Die einzelnen Plätze sind gekennzeichnet und haben einen Abstand von zwei Metern. Die getrennten Ein- und Ausgänge sowie die Wege innerhalb der Kirchen sind markiert. Ordner heißen die Mitfeiernden willkommen und sorgen vor und in den Kirchen dafür, dass die Schutz- und Hygieneregeln eingehalten werden. Alle Mitfeiernden werden vor dem Betreten der Kirche in Listen eingetragen.

 

Pro Gottesdienst werden an den Sonntagen mindestens vier Ordner benötigt. Frauen und Männer, die zu diesem Dienst bereit sind, mögen sich im Pfarrbüro melden. Hier wird dringend um weitere Unterstützung gebeten. Sollten sich nicht genügend Ordner finden, können leider nicht alle vorgesehenen Gottesdienste gefeiert werden. 

 

Beim Betreten und Verlassen der Kirchen ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Ansammlungen auf den Kirchplätzen vor und nach den Gottesdiensten sind nicht möglich. Eine vorherige Anmeldung zu den Gottesdiensten ist nicht erforderlich. Es wird allerdings dringend darum gebeten, in eigener Verantwortung die persönliche Teilnahme zu prüfen, um sich und andere nicht zu gefährden. Die beschriebenen Handhabungen müssen bei Bedarf der jeweiligen Corona-Situation angepasst werden.

 

 

 

Allgemeine Regelungen

 

 

Feiern der Erstkommunion

In den Gemeinden der Propsteipfarrei konnten die Erstkommunionen leider nicht zu den geplanten Terminen gefeiert werden. Das ist vor allem für die betroffenen Kinder und ihre Familien sehr bedauerlich. im Pastoralteam wird zur Zeit überlegt, wann und wie die Feiern unter den veränderten Bedingungen in der zweiten Jahreshälfte nachgeholt werden können. Die Kinder und ihre Familien werden darüber noch vor den Sommerferien informiert. Die Kommunionkinder erhalten weiterhin die liturgischen Anregungen für die Gestaltung von kleinen sonntäglichen Gottesdiensten in den Familien. 

 

Trauungen und Taufen   

Trauungen und Taufen müssen leider verschoben werden. Das ist für alle eine bittere Nachricht. Die zuständigen Priester und Diakone werden mit den betroffenen Paaren und Eltern Kontakt aufnehmen und sich in Verbindung setzen.

 

Beerdigungen und Begleitung von Trauernden  

Beerdigungen können weiter stattfinden - nach den Vorgaben der städtischen Behörden allerdings nur in kleinstem Kreis. Die Teilnahme ist lediglich Ehepartnern, Lebenspartnern oder sonstigen Lebensgefährten und Verwandten 1. Grades sowie Geschwistern gestattet. Trauernde, die durch den Tod einen lieben Menschen verloren haben, brauchen Trost und Anteilnahme. Dies soll weiterhin gewährleistet sein. Mit den Angehörigen der Verstorbenen wird in angemessener Weise nach gemeinsamen Lösungen gesucht. Sobald die Virusgefährdung vorüber ist, wird in den jeweiligen Gemeinden ein gemeinsames Requiem für die Verstorbenen gefeiert. 

 

Regelungen für Pfarr- und Gemeinderäume  

Der Kirchenvorstand hat die Öffnung von Pfarr- und Gemeinderäumen unter Beachtung der erstellten Schutz-und Hygienekonzepte beschlossen und Mechthild Keienburg sowie Dr. Gregor Meder und Dirk Holtermann beauftragt, für die weitere Umsetzung zu sorgen. Darüber hinaus wird mit den Gemeinderäten der Kontakt gesucht, um Raumverantwortliche für die Sicherstellung der Schutz- und Hygienemaßnahmen vor Ort zu finden. 

 

Verwaltung der Pfarrei und Seelsorge in den Gemeinden   

Das Pfarrbüro, die Gemeindebüros und Kontaktstellen sind nur telefonisch oder per Email zu erreichen. Es gibt zurzeit keine Öffnungszeiten vor Ort. Die Mitglieder des Pastoralteams stehen weiterhin für seelsorgliche Anliegen zur Verfügung und sind über die bekannten Kontaktdaten erreichbar.